Prof.- Dr.- Sterzel- Grundschule - Eine Schule zum Wohlfühlen

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Unsere Schule wurde im Jahr 1899/1900 erbaut und in den letzten Jahren liebevoll rekonstruiert. Durch das reichliche Platzangebot sind neben den Klassenräumen noch ein Zeichenzimmer, ein Musikzimmer, ein Werkraum und ein Klassenzimmer im Freien vorhanden.

Die Grundschule Niederfrohna trägt seit dem 26.04.1997 den Namen Prof.-Dr.-Sterzel-Schule. Prof. Dr. Johann Traugott Sterzel ist der berühmteste Sohn Niederfrohnas. Einer der von ihm gefundenen schwergewichtigen und etwa 250 Millionen Jahre alten Bäume ist als Dauerleihgabe des Chemnitzer Museums in der Grundschule zu bestaunen.

Weihnachtspäckchen

Auch in diesem Jahr packten wieder viele Kinder unserer Schule ein Weihnachtspaket für Kinder in Rumänien. Ein herzliches Dankeschön sei an dieser Stelle allen Eltern für die liebevolle Unterstützung ausgesprochen. Wir hoffen, vielen rumänischen Kindern mit unseren Geschenken eine kleine Freude zu bereiten.

G. Fischer

Sportparty

Am 29.11.2016 fand, unter Anleitung von Herrn Hirschel, ein Sporttag für alle Klassen statt. Die Schüler zeigten ihr Können in sechs unterschiedlichen Stationen. Gefragt waren Geschicklichkeit, Ausdauer und Schnelligkeit.

Y. Richter

Adventsbasteln

Die Kinder der Klasse 4 trafen sich am Nachmittag des 21.11.2016 zum Basteln. Unter Anleitung von Frau Hermsdorf entstanden tolle Adventslichter.

C. Oslislok

Endlich wieder ein Sieg!

Am 23.11.2016 fand in der Sporthalle der Thomas – Müntzer GS die Vorrunde im 2 –Felderball in der Klassenstufe ¾ statt. Die lange Vorbereitungszeit hat sich gelohnt! In packenden Spielen bezwangen wir die Thomas – Müntzer und die Gerhart – Hauptmann GS. Mit unserem Sieg haben wir uns für die Endrunde in Glauchau qualifiziert. Unser Dank gilt den Mädchen und Jungen aus den Klassen 3 und 4, die große Einsatzfreude zeigten.

A. Hitschfeld

Eine ehemalige Schülerin zu Gast

Die Schüler der Klasse 4 besprachen im Unterricht die möglichen Bildungswege in Sachsen. Am 23.11.2016 besuchte uns Nele Gessat aus der 8. Klasse der Geschwister-Scholl-Oberschule. Aus ihrer Sicht erzählte sie uns, welche Gedanken und Gefühle sie damals beim Übergang zu weiterführenden Schulen bewegten. Die Kinder unserer Schule stellten viele Fragen, die Nele geduldig beantwortete. Es gelang ein schöner Dialog auf Schülerebene.

C. Oslislok

Besuch im Planetarium

Im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts besuchten die Schüler der 3. Klasse den Minikosmos Lichtenstein. Mit Hilfe der 3D Darstellungen konnten der Tagbogen der Sonne zu den verschiedenen Jahreszeiten, eine Mondphase und Sternenbilder von den Kindern entdeckt werden. Außerdem flogen sie mit einer Rakete auf den Mond und beobachteten von dort die Erde. Alle Schüler waren begeistert.

Y. Richter

"Wie viel Puste habe ich?"

Bezogen auf diese Frage führte die vierte Klasse im Sachunterricht verschiedene Experimente zum Thema "Atmung" durch. So mussten die Schüler auch zeigen, wie weit sie einen Luftballon aufblasen können, wenn nur einmal hineingepustet werden darf. Die Kinder hatten viel Freude beim Ausprobieren und waren über ihre eigenen Ergebnisse erstaunt.

Y. Richter

So war es damals

Die Klasse 3 behandelte im Unterricht das Thema "Das Leben auf dem Land früher". Die Kinder hatten die Möglichkeit, auf dem Bauernhof von Familie Gerner, Geräte aus dem Haushalt sowie aus der Landwirtschaft kennenzulernen und diese auszuprobieren.
So wurden u.a. Kaffee mit der Mühle gemahlen oder die Wäsche mit dem Waschbrett geschrubbt.
Wir danken Familie Gerner für ihre Mühe!

Y. Richter

Lernen im Wald – auf den Spuren von Pflanzen und Tieren

Im Sachunterricht behandeln die Kinder der vierten Klasse momentan das Thema Wald. Am 18. Oktober fand eine Exkursion in den nahegelegenen Wald statt. Durch Frau Uhlig vom Sachsenforst erfuhren die Kinder zahlreiche Dinge über die Pflanzen und Tiere im Wald. Besonders viel Freude hatten die Schüler bei den verschiedenen Lernspielen, bei denen sie ihre Kenntnisse unter Beweis stellen konnten. So gab es u. a. die Aufgaben, einheimischen Blättern den Namen des Baumes zuzuordnen, Suchaufträge im Wald zu erledigen und Tierbilder zu puzzeln. Am Ende sollten die Schüler ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Aufgabe war es, in einer Gruppenarbeit eine Rollbahn für einen kleinen Ball aus Naturmaterialien zu bauen. Alle Gruppen präsentierten stolz ihre Bahn.
Ein Dank geht an Frau Uhlig, die uns den Vormittag so schön gestaltet hat.

Y. Richter

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